Ein Transporter für jedermann

Einen großen Laderaum soll er haben, viel Gewicht tragen können und Platz für möglichst viele Beifahrer bieten – und sich trotzdem fahren lassen wie ein PKW. VW möchte mit der dritten Generation des “Bullis” am liebsten sämtliche Transportprobleme aus der Welt räumen und auch ungeübten Transporter-Fahrern den Umgang mit dem Fahrzeug so einfach wie möglich machen. Diese Herausforderung meistert VW 1979 mit einem Fahrzeug, das mit Größe und vielen technischen Verbesserungen punktet.

Direkte und spielfreie Zahnstangenlenkung, vorne Dreiecksquerlenker, hinten Schräglenkerachse. Gefedert wird vorn und hinten jetzt mit Schrauben- statt mit Torsionsfedern. Der verkleinerte Wendekreis von 10,5 Metern ermöglicht das Drehen in nur einem Zug, der Schwerpunkt liegt jetzt vor der geometrischen Mitte. Durch die ausgewogene Achslastverteilung macht es für den Fahrer jetzt kaum noch einen Unterschied, ob der Wagen beladen oder leer, auf der Ebene oder am Berg oder im Schlamm oder Schnee gefahren wird.

Quelle: www.volkswagen-classic.de

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… einen VW T3 mit Doppelkabine aus dem Baujahr 1990, dem Jahr der deutschen Wiedervereinigung und dem Jahr, in denen Pink Floyd in Berlin mit „The Wall“ das bislang größte Konzert der Rockgeschichte gibt. Ein ähnliches Gefühl von Freiheit, wie die Besucher dieses Konzerts auf dem ehemaligen Todesstreifen zwischen Brandenburger Tor und Leipziger Platz erleben durften, erfuhren sicherlich auch all die Menschen, die mit Sack und Pack in ihrem VW T3 hinaus in die Welt fahren konnten.

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