In geheimer Mission

„Manchmal muss man gute Ideen wohl einfach auf eigene Faust umsetzten“. Das oder etwas Ähnliches muss sich auch Ludwig Kraus gedacht haben, als er 1969 seinen Audi 100 vorstellte. Den hatte er zuvor quasi im Geheimen und meist nach Feierabend entwickelt.

Der Auto Union, die seit 1966 zu einhundert Prozent der Volkswagen AG angehörte, war die Entwicklung eigener Modelle nämlich untersagt. Der Entwicklungschef hingegen glaubte weder an solche Vorschriften noch an den weiteren Erfolg des VW Käfers und setzte sich somit daran, ein neues Erfolgsauto zu entwickeln. Das Ergebnis war ein Fahrzeug der Oberklasse für Menschen mit besonderen Ansprüchen – auch die Polizei nutze den Vorfahren der heutigen A6er Reihe von Audi aufgrund seiner besonderen Leistungen als Funktionsfahrzeug.

Seither wurde viel entwickelt, optimiert und designt. 1994 schließlich brachte man das vierte Modell der 100er Reihe auf den Markt und benannte diese in A6 um. Die entsprechenden Sportmodelle erhielten den Namen S6.

Quelle: www.audi.com

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… einen Audi 100 LS aus dem Baujahr 1969, dem Jahr, in dem die Beatles ihr letztes Konzert gaben, dem Jahr, in dem der Berliner Fernsehturm am Alexanderplatz eröffnet wurde und in das wir die Geburtsstunde des Internets datieren.

…. eine Audi 100 Limousine aus dem Baujahr 1987, dem Jahr in dem man in Berlin auf beiden Seiten der Mauer ihr 750 jähriges Jubiläum Bestehen feierte und in dem Erich Honecker als erster DDR-Staatschef in die Bundesrepublik reiste.

… einen Audi A6 Limousine aus dem Baujahr 1996, dem Jahr in dem Nintendo N64 veröffentlichte und das erste Klonschaft der Welt geboren wurde. Musikalisch hörte man Fool’s Gardens „Lemon Tree“ und tanzte zum Macarena, der sich in Deutschland ganze 37 Wochen lang in den Top 10 der Charts fand.

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